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 Bari

Bari – Pasta, Meer und jede Menge Dolce Vita

Bari ist die Hauptstadt Apuliens und gleichzeitig eine Stadt, die man auf den ersten Blick vielleicht etwas unterschätzt. Kein kitschiges Postkartenstädtchen, sondern eine lebendige italienische Stadt mit Hafen, Altstadt, Meer und – ganz wichtig – sehr viel gutem Essen.

Das Herz der Stadt ist Bari Vecchia, die historische Altstadt. Hier geht es durch enge Gassen, über kleine Plätze und vorbei an Häusern, deren Bewohner offenbar noch nie etwas von Privatsphäre gehört haben. Die Wäsche hängt über der Straße, Nachbarn unterhalten sich von Balkon zu Balkon und irgendwo sitzt garantiert jemand vor der Haustür.

Besonders berühmt ist die Strada Arco Basso. Hier stellen Frauen die berühmten apulischen Orecchiette noch von Hand her. Man kann ihnen dabei zuschauen und sich fragen, warum die eigene Pasta zu Hause eigentlich nie so perfekt aussieht.

Mitten in der Altstadt steht die Basilika San Nicola, die dem heiligen Nikolaus gewidmet ist. Genau, dem Nikolaus! Wer also immer schon wissen wollte, wo der berühmte Weihnachtsmann seine italienischen Wurzeln hat, ist hier richtig.

Daneben warten die Kathedrale San Sabino, das imposante Castello Svevo und zahlreiche kleine Plätze darauf, entdeckt zu werden.

Und dann ist da noch das Meer.

Der Lungomare gehört zu den schönsten Spazierwegen der Stadt. Besonders am späten Nachmittag lohnt sich ein Spaziergang entlang der Küste. Einfach laufen, fotografieren, Espresso trinken und den Italienern beim Nichtstun zuschauen. Das können sie nämlich ausgesprochen gut.

Fazit

Bari ist vielleicht nicht die romantischste Stadt Apuliens – aber dafür authentisch, lebendig und wunderbar italienisch.

Und wer Bari verlässt, ohne Focaccia Barese, Orecchiette und ein Gelato probiert zu haben, hat eindeutig etwas falsch gemacht.

Bari – hier beginnt Apulien. Und der kulinarische Teil des Urlaubs gleich mit

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